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Das Erbe Teslas

9 March 2010, mkrause

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In den Nachschlagewerken und Enzyklopdien der Welt wird der Engländer JJ Thomson als Entdecker des Elektrons genannt, der im Jahre1897 dieses fundamentale, sub-atomare Partikel als Bestandteil des Atoms bezeichnete. Wenn man sich mit dem Thema weiter auseinandersetzt, dann entdeckt man eine jahrzehntelang anhaltende Diskussion um den Charakter der sogenannten “Kathodenstrahlen”. Kurz gesagt, postulierten die britischen Wissenschaftler (William Crookes, ein Freund Teslas) , dass diese Strahlen von einem Partikel verursacht werden, die deutschen Physiker in dieser Kontroverse jedoch einen Wellencharakter annahmen. Tesla schrieb in einem Zeitschriftenartikel vom 18. März 1896 (”On Roentgen rays”, Electrical review): “Ich sehe in diesen Schocks einen weiteren Beweis dafür, dass von der Birne größere Partikel ausgesendet werden.” Tesla begründete seine Position in dieser wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit einer persönlichen, körperlichen Erfahrung, einem “manchmal  geradezu schmerzhaften Schock auf das Auge“. Das charakterisiert Teslas Methode: sie war in vielerlei Hinsicht keineswegs wissenschaftlich, aber er entdeckte wissenschaftliche Phänomene auf diese Art und Weise früher als seine Zeitgenossen - und ordnete sie eher zu. Boris Tadic, Präsident Serbiens, benennt dies so: “Nicht viele Menschen aus dieser Region haben es geschafft, ihre Visionen in die Realität umzusetzen. Diejenigen, die es geschafft haben, gehören zu unserem gemeinsamen Erbe.”

Neues von Tesla

25 February 2010, mkrause

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I. Der Neue Dokumentarfilm “On the Road to Tesla” wurde zur Teilnahme am Workshop “dragonforum” eingeladen, der am 10. März 2010 in Warschau beginnt. Damit entsteht ein neuer Dokumentarfilm über “den Mann, der das 20. Jahrhundert erfand”. Es wird inspirierend sein, Teslas Leben, seinen Lebensstil und seine Lebensumstände zu sehen; seinen Einfluss auf das heutige Leben, die Moderne an sich und die Gesellschaft im Ganzen - in wunderbaren, glanzvollen Bildern. II. Die neue, 43-minütige Tesla-Präsentation wird am 12. März 2010 in Wien aufgeführt, anlässlich der Eröffnung des Tesla-Symposiums “Energie - der Motor der Revolution”. An der Konferenz nehmen Tesla-Fachleute wie Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl, Jörg Schauberger, Paul laViolette und Leslie Szabo teil, der seinen 50-KW Overunity-Apparat vorstellen wird. Sie sind herzlich eingeladen, an der Zukunft teilzunehmen!

 

Nikola Tesla Presentation

13 February 2010, mkrause

Tesla - Wiederentdeckung eines Genies

9 February 2010, mkrause

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Ignoranz, menschliche

1 February 2010, mkrause

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“Es muss heutzutage jedem klar sein, dass sehr bald eine neue Energiequelle erschlossen werden muss …” ist einer der überschwänglich fordernden Sätze in einem Artikel Nikola Teslas (Free Press Detroit vom 2. September 1900). Tesla sah die Energieversorgung “durch das Medium” voraus; er meinte damit das, was wir heute die “erneuerbaren Energien” nennen. Damals war sich Tesla sicher, dass er so lange leben würde, um eine Welt überreich durch die Verwendung dieser erneuerbarer Energien zu erleben. Heute scheint immer noch niemand hören zu wollen, sich darum zu kümmern, oder etwas zu tun - eine riesige Umkehr in Richtung der Nutzung erneuerbarer Energien ist nötig. Man glaubt gar nicht, wie dumm die menschliche Uwissenheit heute noch ist. Die meisten Leute sind zu faul, über neue Sachen nachzudenken, sie verweigern einfach alles. Krise? Welche Krise? Gerade erst hat ein großes deutsches Museum für Technik eine Präsentation über Nikola Tesla abgelehnt - auch die Präsentation der echt flotten Tesla Roadster konnte nichts bewirken: ”Es besteht zur Zeit unsererseits kein Bedarf eine Veranstaltung über Nikola Tesla anzubieten.” Tja.

Umgebungs-Airnergy

27 January 2010, mkrause

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Energie ist überall, sogar in der Luft. Ein neues Gerät, das bald für 40 Dollar angeboten werden wird, empfängt die Energie aus den Wellen, die von W-Lan Hotspots ausgesendet werden. Das Gerät wandelt die Wellen in elektrischen Strom um, der dazu benutzt werden kann, um z.B. Ihre Handy-Akkus aufzuladen. Wenn diese W-Lan Energie ausreicht, um Ihre Batterien aufzuladen, dann muss mehr Energie in der uns umgebenden Luft  vorhanden sein. Bis jetzt wurde die Luft dazu verbraucht, fossile Stoffe zur Energiegewinnnung zu verbrennen. Ab jetzt sollten wir anders denken. Es ist eine magische Energie in der Luft, nicht nur heute Nacht.

Tesla ist cool

21 January 2010, mkrause

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Das “Wall Street Journal” hat Nikola Tesla in einem Artikel vom 14. Januar 2010 als einen Wissenschaftler und Erfinder beschrieben, “der in den 1880er Jahren zu Ruhm und Geld gekommen ist” und der nun, 60 Jahre nachdem er ohne einen Pfennig in der Tasche gestorben ist,  im Mainstream der Popkultur angekommen sei.  Das stimmt, aber vielleicht gibt es mehr dazu zu sagen.  Für David Bowie, der Tesla im Film “The Prestige” (Regie: Christopher Nolan) dargestellt hat, mag das zutreffen. Doch Tesla ist weitaus mehr als eine Pop-Ikone, für Tesla muss das Bild einen weitaus größeren Rahmen haben: Tesla hat die Moderne entworfen - und er hat immer Technologie mit ethischen Fragen verbunden. Diese Notwendigkeit wurde während des vergangenen 20. Jahrhunderts leider negiert. Jetzt ist es Zeit, diese Verbindung auszuleben, sonst …

Tesla Tunguska Terror

12 January 2010, mkrause


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Seit einiger Zeit gibt es eine Art ‘Diskussion’ darüber, dass Nikola Tesla die Tunguska-Katastrophe ausgelöst haben soll.  Die Logik hinter dieser ‘Diskussion’ ist sehr einfach: Tesla hatte Wardenclyffe gebaut; Tesla hatte ‘Blitze des Thors’ angekündigt - seine Todesstrahlenmaschine - und Tesla wollte beweisen, dass sein Konzept funktionierte. Wenn man das alles schön zusammenmixt, kommt dabei ein Nikola Tesla heraus, der eine katastrophale Explosion auslöst, nur um seine Erfindung verkaufen zu können. Voila - der ‘verrückte Wissenschaftler’ Nikola Tesla ist geboren. So lange diese Art von ‘Diskussion’ weitergeht wird Tesla leider als Verrückter wahrgenommen werden.

6 January 2010, mkrause

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Vor genau 67 Jahren wurde Nikola Tesla das letzte Mal lebend gesehen. Am nächsten Tag würde das orthodoxe Weihnachten gefeiert werden, aber Tesla war schon tot. Allein in seinem Zimmer Nr. 3327 im New Yorker Hotel verließ Tesla diese Welt.

Auf der Reise zu Tesla

29 December 2009, mkrause

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Tesla ist das perfekte Beispiel für ein verkanntes Genie. Aber nicht nur das,  man kann einen Großteil der Geschichte der vergangenen 150 Jahre mit Tesla zumindest assoziieren.  Er ist auch als Rollenmodell für die Zukunft zu verstehen, denn der größte Feind des Menschen ist seine eigene Hybris. Tesla sah den Kosmos als eine Riesenbaustelle an und sich selbst als deren Bauleiter - diese Einstellung musste am Ende scheitern. Alles Gute für 2010!

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