Tesla Blue Portrait is back!

Im Nordsee-Museum in Husum ist ein einzigartiges Gemälde im Archiv wiederentdeckt worden, das seit 85 Jahren als verschollen galt. Der wiedergefundene Schatz kann gut und gerne als Sensation bezeichnet werden, den die Leinwand trägt das einzige Porträt von Nikola Tesla (1856-1943), dem Erfinder des Wechselstromsystems und des Radios. Tesla wurde der „Meister der Blitze“ genannt, das „Genie, das die Welt erleuchtete“, oder man sagte über ihn: „Er hat die Zukunft erfunden“. Kein Superlativ scheint zu groß zu sei, um diesen brillanten Erfinder zu charakterisieren, dem die Welt nicht nur das Radio und den Strom aus der Steckdose verdankt, d.h. Wechselstromgeneratoren, Transformatoren und -motoren, sondern auch die Fernsteuerung du Gasentladungslampen. Das erste Großkraftwerk der USA an den Niagarafällen war mit Generatoren ausgestattet, die nach Teslas Polyphase-System funktionierten, dem Energiesystem, das bis heute die Welt mit elektrischer Energie versorgt. Vielleicht kann man das Werk Nikola Teslas am besten in folgenden Worten zusammenfassen, die vom Nobelpreisträger für Physik Arthur Holly Compton stammen: „Tesla verdient die Dankbarkeit der gesamten Menschheit.“
Kaum zu glauben, dass sich Nikola Tesla nur einmal in seinem Leben hat porträtieren lassen, für die Malerin Prinzessin Vilma Lwoff-Parlaghy. Das blaue Licht, das für die Beleuchtung des Studios eingesetzt wurde, war eine Erfindung Teslas. Als am 1. März 1916 die Öffentlichkeit das Porträt das erste Mal zu Gesicht bekam, machte es wegen seines blauen Lichts Schlagzeilen. So bekam das Porträt Teslas seinen Namen: “Blaues Porträt”. Das Nordsee-Museum wird diesen einzigartigen Schatz am 2. März 2009, 11 Uhr i einer öffentlichen Pressevorführung vorstellen – zum ersten Mal in Europa, zum ersten Mal seit 85 Jahren! Es folgt die Ausstellung „Mythos, Strom und eine Malerfürstin. Das „blue portrait“ von Nikola Tesla, dem Mann, der die Welt erleuchtete“.









Kaum zur glauben! Und das er sich malen laste, wenn ich recht wisse er hatte auch so einige gedichte geschrieben, er var eine künstler-shele auch.
Ich denke er ist jetzt unsterblich.
Comment by ISU — 13 October 2009 @ 21:25
Frank,
Tesla verstand sich als Künstler, vielleicht war er so etwas wie ein “kosmischer Künstler”. Seine irdischen Dichtungen entbehren nicht der Komik… and: “Tesla can never die!”
Comment by mkrause — 14 October 2009 @ 9:07